© Stadt Telgte/HoppeDie Vorbesprechungen und Vorbereitungen zum Karnevalsumzug des Bürgerausschusses Telgter Straßenkarneval Telgte e.V. erfolgten Hand in Hand mit hiesiger Ordnungsbehörde und dem Baubetriebshof, einvernehmlich mit der Feuerwehr sowie auch der Polizei. Im Lagezentrum des DRK-Zentrums fand gemeinsam mit der Polizei, dem Sanitätsdienst sowie dem Jugendamt des Kreises Warendorf ein gemeinsames Briefing statt, bevor die Kontrolle und Abnahme der teilnehmenden Motivwagen erfolgten.
Die verkehrsmäßigen Sperrungen seitens des Baubetriebshofes und der zusätzlichen sichernden landwirtschaftlichen Großfahrzeuge erfolgten pünktlich, so dass der Festumzug pünktlich starten konnte. Ein Tätigwerden anlässlich im Haltverbot abgestellter Fahrzeuge war nicht erforderlich, da alle zeitgemäß entfernt worden waren. Lediglich in Einzelfällen erfolgen Verstöße einzelner Verkehrsteilnehmer, welche den gesperrten Bereich befuhren. In diesem Zusammenhang kam es zu einer Strafanzeige bei der Polizei. Bei der beständigen Begehung und Beobachtung des Veranstaltungsgeländes seitens der Polizei und der Ordnungsbehörde konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.
In gemischten Teams der Ordnungsbehörde und der Polizei wurden Jugendschutzkontrollen durchgeführt, nur vereinzelt musste man tätig werden. Im Verlaufe des Festumzuges kam es zu wenigen Hilfeleistungen des Sanitätsdienstes und zwei rettungsdienstlichen Transporten. Im Nachgang müssen mehrere Verwarngeldverfahren wegen Wildpinkelns eingeleitet werden.
Die Teilnehmenden haben in wenigen Fällen gegen die Regularien des Veranstalters verstoßen, so dass einige mündliche und lediglich eine formelle Verwarnung erteilt werden musste.
Resümierend war der Karnevalsumzug bei bester Stimmung eine sehr erfolgreiche Veranstaltung für Telgte, welche durch die am Straßenrand in großer Zahl vertretenen Familien und weiteren Zuschauern ohne wesentliche Vorfälle stattgefunden hat. Wie üblich wird zeitnah noch eine Nachlese stattfinden, um ggfs. Nachbesserungsbedarf zu erörtern.